Vor 2 Tagen | Advertorial | Susanne Maier

Die neue Alternative zu teuren, fixen Klimaanlagen - perfekt für jede Mietwohnung

Deutsches Entwicklerteam sorgt für Aufsehen in der Klimabranche, und die großen Hersteller sind nicht erfreut

München. Jedes Jahr dasselbe Spiel. Kaum klettert das Thermometer über 30 Grad, wird die Wohnung zum Backofen. Man schläft schlecht, sitzt abends schweißgebadet vor dem Ventilator, der ohnehin nur die warme Luft im Kreis herumschiebt. Und die naheliegende Lösung, eine richtige Klimaanlage, scheitert für die meisten an denselben Hürden.

Warum eine normale Klimaanlage für viele keine Option ist

Wer schon einmal über eine fest installierte Klimaanlage nachgedacht hat, kennt die Liste der Probleme:

Sie sind teuer. Gute Split-Geräte kosten schnell 800 Euro und mehr, und das noch vor der Montage.

Sie müssen aufwendig eingebaut werden. In den meisten Fällen muss die Wand durchbrochen werden, um die Leitung nach draußen zu führen. Das bedeutet Schmutz, einen Handwerker und oft mehrere hundert Euro extra.

Als Mieter braucht man die Erlaubnis des Vermieters. Und die wird für einen festen Wanddurchbruch in den seltensten Fällen erteilt.

Sie sind laut. Viele ältere Geräte brummen die ganze Nacht durch und rauben einem genau dann den Schlaf, wenn man ihn am dringendsten braucht.

Und sie treiben die Stromrechnung in die Höhe. Eine zentrale Anlage kühlt das ganze Haus, auch die Räume, in denen gerade niemand ist.

Kurz gesagt: Für Mieter, kleine Wohnungen und alle, die nicht tausende Euro investieren wollen, war echte Abkühlung bislang kaum machbar.

Ein deutsches Entwicklerteam wollte das ändern

Genau hier setzt eine Neuheit an, die gerade für Gesprächsstoff sorgt. Ein deutsches Entwicklerteam aus Ingenieuren hat sich eine einfache Frage gestellt: Warum muss Kühlung eigentlich kompliziert, fest verbaut und teuer sein?

Ihr Ziel war ein Gerät, das die Kühlleistung dorthin bringt, wo man sie wirklich braucht, ohne Wanddurchbruch, ohne Installateur, ohne Genehmigung vom Vermieter. Etwas, das man auspackt, einsteckt und sofort nutzt.

Nach langer Entwicklungszeit war das Ergebnis fertig: der EpiCooler. Ein kompaktes, tragbares Klimagerät, das laut Hersteller bereits in zehntausenden deutschen Haushalten im Einsatz ist.

Wie funktioniert der EpiCooler?

Das Prinzip ist erstaunlich einfach. Statt wie eine zentrale Anlage das ganze Haus zu kühlen, konzentriert der EpiCooler seine Leistung auf genau den Raum, in dem Sie sich gerade befinden.

Im Kern arbeitet das Gerät mit der sogenannten TurboCool Technologie. Warme Raumluft wird durch die Lüftungsöffnungen angesaugt, über ein internes Kühlsystem geleitet und dort heruntergekühlt. Anschließend strömt die frische, kühle Luft direkt zurück in den Raum. Das alles geschieht laut Hersteller schon nach wenigen Minuten spürbar.

Das Besondere: Das anfallende Kondenswasser wird im Inneren des Geräts aufgefangen und verdunstet dort wieder. Es gibt also keine Abflussschläuche, keine Wassertanks zum Ausleeren und keine Sauerei. Man muss nichts anschließen außer dem normalen Stromstecker.

Zwei Dinge machen den EpiCooler dabei besonders alltagstauglich:

AirFlow Lenkung. Über ein verstellbares Luftgitter lässt sich der kühle Luftstrom gezielt ausrichten, etwa auf den Schreibtisch, das Sofa oder das Bett, statt den ganzen Raum gleichmäßig herunterkühlen zu müssen. Das spart Energie und sorgt schneller für ein angenehmes Gefühl.

EcoSense Steuerung. Sechs verschiedene Modi, vom Schlafmodus bis zum Turbo, passen die Leistung an die Situation an. Im sparsamen Modus läuft das Gerät besonders leise, ideal fürs Schlafzimmer oder das Homeoffice.

Und weil der EpiCooler nur den genutzten Raum kühlt statt der gesamten Wohnung, fällt der Stromverbrauch laut Hersteller deutlich geringer aus als bei einer zentralen Anlage, die rund um die Uhr das ganze Haus klimatisiert.

Was den EpiCooler von einer normalen Klimaanlage unterscheidet

Kein Wanddurchbruch. Keine Bohrlöcher, keine Leitung nach draußen, keine bauliche Veränderung. Damit braucht man als Mieter auch keine Genehmigung vom Vermieter.

Keine Installation. Kein Handwerker, kein Werkzeug. Auspacken, hinstellen, einstecken, fertig.

Tragbar statt fest verbaut. Mit rund zwei Kilogramm lässt sich das Gerät problemlos von Raum zu Raum tragen. Tagsüber im Wohnzimmer, nachts im Schlafzimmer.

Leiser Betrieb. Im Gegensatz zu vielen alten Geräten ist der EpiCooler auf einen flüsterleisen Betrieb ausgelegt, sodass er beim Schlafen oder Arbeiten nicht stört.

Gezielte statt verschwenderischer Kühlung. Sie kühlen nur den Raum, in dem Sie sich aufhalten, nicht das ganze Haus.

Was Nutzer berichten

„Ich wohne zur Miete und durfte nie eine richtige Klimaanlage einbauen. Mit dem EpiCooler hat sich das Problem von selbst gelöst. Auspacken, einstecken, fertig." berichtet Trude P. aus Nürnberg.

„Das Beste ist, dass ich ihn einfach mitnehmen kann. Tagsüber steht er im Arbeitszimmer, abends im Wohnzimmer, nachts im Schlafzimmer." sagt Reinhart H.

„Ich habe einen leichten Schlaf und war skeptisch wegen der Lautstärke. Aber man hört ihn kaum. Deutlich leiser als mein alter Ventilator." so Hannah R. aus Düsseldorf.

Warum der EpiCooler gerade jetzt so gefragt ist

Der Wetterdienst rechnet mit einem der heißesten Sommer seit Jahren. Entsprechend hoch ist die Nachfrage, und als vergleichsweise junges Produkt ist die Verfügbarkeit begrenzt. Laut Hersteller war der EpiCooler in dieser Saison in Deutschland bereits mehrfach ausverkauft.

ACHTUNG: Restposten-Angebot vor dem Sommer

🔥 Bis zu 60% Restposten-Rabatt auf den EpiCooler

Wer heute bestellt, erhält den EpiCooler zum Einführungspreis, inklusive kostenlosem Versand und 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Wenn Sie nach der Anwendung nicht zufrieden sind, bekommen Sie jeden Cent zurück. Ohne Fragen.

UPDATE zur Lager-Situation: Die für diese Aktion reservierten Einheiten sind fast vergriffen. Die Nachfrage ist heute bereits ein Vielfaches höher als erwartet. Sobald der Vorrat aufgebraucht ist, endet die Aktion vorzeitig.

Prüfen Sie jetzt, ob der Rabatt für Ihre Region noch verfügbar ist:

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Die neue Alternative zu teuren, fixen Klimaanlagen - perfekt für jede Mietwohnung

Deutsches Entwicklerteam sorgt für Aufsehen in der Klimabranche, und die großen Hersteller sind nicht erfreut

München. Jedes Jahr dasselbe Spiel. Kaum klettert das Thermometer über 30 Grad, wird die Wohnung zum Backofen. Man schläft schlecht, sitzt abends schweißgebadet vor dem Ventilator, der ohnehin nur die warme Luft im Kreis herumschiebt. Und die naheliegende Lösung, eine richtige Klimaanlage, scheitert für die meisten an denselben Hürden.

Warum eine normale Klimaanlage für viele keine Option ist

Wer schon einmal über eine fest installierte Klimaanlage nachgedacht hat, kennt die Liste der Probleme:

Sie sind teuer. Gute Split-Geräte kosten schnell 800 Euro und mehr, und das noch vor der Montage.

Sie müssen aufwendig eingebaut werden. In den meisten Fällen muss die Wand durchbrochen werden, um die Leitung nach draußen zu führen. Das bedeutet Schmutz, einen Handwerker und oft mehrere hundert Euro extra.

Als Mieter braucht man die Erlaubnis des Vermieters. Und die wird für einen festen Wanddurchbruch in den seltensten Fällen erteilt.

Sie sind laut. Viele ältere Geräte brummen die ganze Nacht durch und rauben einem genau dann den Schlaf, wenn man ihn am dringendsten braucht.

Und sie treiben die Stromrechnung in die Höhe. Eine zentrale Anlage kühlt das ganze Haus, auch die Räume, in denen gerade niemand ist.

Kurz gesagt: Für Mieter, kleine Wohnungen und alle, die nicht tausende Euro investieren wollen, war echte Abkühlung bislang kaum machbar.

Ein deutsches Entwicklerteam wollte das ändern

Genau hier setzt eine Neuheit an, die gerade für Gesprächsstoff sorgt. Ein deutsches Entwicklerteam aus Ingenieuren hat sich eine einfache Frage gestellt: Warum muss Kühlung eigentlich kompliziert, fest verbaut und teuer sein?

Ihr Ziel war ein Gerät, das die Kühlleistung dorthin bringt, wo man sie wirklich braucht, ohne Wanddurchbruch, ohne Installateur, ohne Genehmigung vom Vermieter. Etwas, das man auspackt, einsteckt und sofort nutzt.

Nach langer Entwicklungszeit war das Ergebnis fertig: der EpiCooler. Ein kompaktes, tragbares Klimagerät, das laut Hersteller bereits in zehntausenden deutschen Haushalten im Einsatz ist.

Wie funktioniert der EpiCooler?

Das Prinzip ist erstaunlich einfach. Statt wie eine zentrale Anlage das ganze Haus zu kühlen, konzentriert der EpiCooler seine Leistung auf genau den Raum, in dem Sie sich gerade befinden.

Im Kern arbeitet das Gerät mit der sogenannten TurboCool Technologie. Warme Raumluft wird durch die Lüftungsöffnungen angesaugt, über ein internes Kühlsystem geleitet und dort heruntergekühlt. Anschließend strömt die frische, kühle Luft direkt zurück in den Raum. Das alles geschieht laut Hersteller schon nach wenigen Minuten spürbar.

Das Besondere: Das anfallende Kondenswasser wird im Inneren des Geräts aufgefangen und verdunstet dort wieder. Es gibt also keine Abflussschläuche, keine Wassertanks zum Ausleeren und keine Sauerei. Man muss nichts anschließen außer dem normalen Stromstecker.

Zwei Dinge machen den EpiCooler dabei besonders alltagstauglich:

AirFlow Lenkung. Über ein verstellbares Luftgitter lässt sich der kühle Luftstrom gezielt ausrichten, etwa auf den Schreibtisch, das Sofa oder das Bett, statt den ganzen Raum gleichmäßig herunterkühlen zu müssen. Das spart Energie und sorgt schneller für ein angenehmes Gefühl.

EcoSense Steuerung. Sechs verschiedene Modi, vom Schlafmodus bis zum Turbo, passen die Leistung an die Situation an. Im sparsamen Modus läuft das Gerät besonders leise, ideal fürs Schlafzimmer oder das Homeoffice.

Und weil der EpiCooler nur den genutzten Raum kühlt statt der gesamten Wohnung, fällt der Stromverbrauch laut Hersteller deutlich geringer aus als bei einer zentralen Anlage, die rund um die Uhr das ganze Haus klimatisiert.

Was den EpiCooler von einer normalen Klimaanlage unterscheidet

Kein Wanddurchbruch. Keine Bohrlöcher, keine Leitung nach draußen, keine bauliche Veränderung. Damit braucht man als Mieter auch keine Genehmigung vom Vermieter.

Keine Installation. Kein Handwerker, kein Werkzeug. Auspacken, hinstellen, einstecken, fertig.

Tragbar statt fest verbaut. Mit rund zwei Kilogramm lässt sich das Gerät problemlos von Raum zu Raum tragen. Tagsüber im Wohnzimmer, nachts im Schlafzimmer.

Leiser Betrieb. Im Gegensatz zu vielen alten Geräten ist der EpiCooler auf einen flüsterleisen Betrieb ausgelegt, sodass er beim Schlafen oder Arbeiten nicht stört.

Gezielte statt verschwenderischer Kühlung. Sie kühlen nur den Raum, in dem Sie sich aufhalten, nicht das ganze Haus.

Was den EpiCooler von einer normalen Klimaanlage unterscheidet

„Ich wohne zur Miete und durfte nie eine richtige Klimaanlage einbauen. Mit dem EpiCooler hat sich das Problem von selbst gelöst. Auspacken, einstecken, fertig." berichtet Trude P. aus Nürnberg.

„Das Beste ist, dass ich ihn einfach mitnehmen kann. Tagsüber steht er im Arbeitszimmer, abends im Wohnzimmer, nachts im Schlafzimmer." sagt Reinhart H.

„Ich habe einen leichten Schlaf und war skeptisch wegen der Lautstärke. Aber man hört ihn kaum. Deutlich leiser als mein alter Ventilator." so Hannah R. aus Düsseldorf.

Warum der EpiCooler gerade jetzt so gefragt ist

Der Wetterdienst rechnet mit einem der heißesten Sommer seit Jahren. Entsprechend hoch ist die Nachfrage, und als vergleichsweise junges Produkt ist die Verfügbarkeit begrenzt. Laut Hersteller war der EpiCooler in dieser Saison in Deutschland bereits mehrfach ausverkauft.

ACHTUNG: Letzter Tag vom Restposten-Angebot vor dem Sommer, nur noch Heute am Donnerstag 04.06.2026

🔥 Bis zu 60% Restposten-Rabatt auf den EpiCooler

Wer heute bestellt, erhält den EpiCooler zum Restposten Preis, inklusive kostenlosem Versand und 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Wenn Sie nach der Anwendung nicht zufrieden sind, bekommen Sie jeden Cent zurück. Ohne Fragen.

UPDATE zur Lager-Situation: Die für diese Aktion reservierten Einheiten sind fast vergriffen. Die Nachfrage ist heute bereits ein Vielfaches höher als erwartet. Sobald der Vorrat aufgebraucht ist, endet die Aktion vorzeitig.

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